Rastlos
Behindertenverband Neubrandenburg e.V.
Presse-Echo ZURÜCK Foto: Karl-Heinz Engel Nordkurier, 10.05.2012, Mitarbeiter  Karl-Heinz Engel     Neubrandenburg. Das Sozial- und Freizeitzentrum Hinterste Mühle hat Bestand. Eine Schließung seidefinitiv nicht geplant. Damit  reagierte die Stadtverwaltung auf eine Leseranfrage vom Direkten Draht des Nordkurier. Allerdings sei einigen  Mitarbeitern gekündigt worden, wurde bestätigt. Deren Arbeit soll zukünftig von anderen städtischen Unterneh- men oder privaten Anbietern erledigt werden. Man erhoffe sich dadurch eine rationellere Betriebsführung und somit  Kostenersparnis. Das Gros der Stammbelegschaft, so teilte die Stadtverwaltung weiter mit, bleibe aber erhalten. Unterdessen will die Hinterste Mühle durch bessere Öffentlichkeitsarbeit für mehrBekanntheit über die Region                                                                           hinaus werben. Helfen will dabei die zum Lachtüchtverein gehö-                                                                          rende Neubrandenburger Seniorenvideogruppe „Rastlos“. Sie hat                                                                           eine Kooperationsvereinbarung mit dem Sozial- und Freizeitzent-                                                                          rum geschlossen und dreht gegenwärtig einen „Werbefilm“, der                                                                          die Freizeitstätte mit ihren vielfältigen Angeboten vorstellt. Das                                                                           Dreh buch, dieses Mal ein kommentierender Text, hat Harald                                                                           Wibelitz verfasst. Er führt auch Regie. Die Hinterste Mühle habe                                                                           es verdient, stärker wahrgenommen zu werden, sagte er. Die                                                                           Freizeitstätte erfülle eine wichtige soziale Funktion. Die 5000                                                                           Besucher jüngst beim Frühlingsfest seien ein Beleg dafür. Mit  dem Werbevido begibt sich „Rastlos“ auf Neuland, denn die Gruppe um Kameramann Gerhard Busch dreht  überlicherweise dreiviertelstündige Filme. Der Trailer jedoch darf nur sieben Minuten dauern. Das erfordert eine aus- gesprochen direkte Herangehensweise von Kameramann Gerhard Busch, vor allem aber einen noch überlegteren  Schnitt. Am 15. Mai soll der Dreh abgeschlossen sein. Dann geht’s mit dem Rohmaterial in das professionelle  Schneidestudio der Latücht-Medienwerkstatt. Wie Hartmut Wolf, der Geschäftsführer des Sozial- und Freizeitzentrums, deutlich machte, soll der Werbefilm bei  Freizeitmessen und ähnlichen Präsentationen vorgestellt werden.